Oh Ozean der Seligkeit!
Wünsche und Emotionen, ein Auf und Ab wie die Gezeiten, Gedanken erstehen, Pein gegen das Ufer des Lebens, Pflichten, Verantwortungen, schlagen wie Wellen auf das Ufer, Führe mich in die Tiefe, wo keine Wellen mehr sind. Ich kämpfe gegen hohe Wellen, die auf meine Willenskraft einschlagen, Ich kämpfe gegen steigende Fluten, die mich von der Fern' bedrohn, Die Gischt der Wellen, erstickend finde ich sie gar, Oh Ozean der Seligkeit, nimm mich mit, in jenes Nichts! Fest sitze ich am Ufer, nicht fähig weiterzugehen, Für wie viele Leben, von der Dämmerung zum Morgenrot? Nicht kann ich mehr ertragen dieses Leben an den Ufern, Oh Ozean der Seligkeit, schließe mich in deine Weisheit ein! Nimm mich mit in deine Tiefe, damit ich endlich werde frei, Nimm mich auf, in dich, mit Freude, Lass mich teilhaben an deiner Tiefe, Oh Ozean der Seligkeit, hilf mir zu sein das Sein! Lass mich mit Klarheit, geboren wieder werden, Dass ich bin Du, in Ewigkeit, Dies immer war, doch nur versäumte, Ganz Eins zu sein, mit dir, oh Ozean der Seligkeit!